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| Arthroskopische Operationen | |||||||||||
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Bei der Arthroskopie wird mit Hilfe eines feinen optischen Systems das Innere eines Gelenkes inspiziert. Anschließend kann über einen weiteren Zugang zum Gelenk der gefundene Schaden mit speziellen Instrumenten operativ behandelt werden ohne das Gelenk großräumig zu eröffnen.
Kniegelenksarthroskopie Eine Vielzahl von Kniebinnenverletzungen, wie Meniskus- oder Bandschäden, können arthroskopisch operiert werden.
Bei der Ruptur des vorderen Kreuzbandes besteht bei nicht erfolgreicher konservativer Therapie die Möglichkeit dieses arthroskopisch durch einen am Oberschenkel entnommenen Sehnenstreifen zu ersetzen. Im Vinzentiuskrankenhaus wird die "Quatriple-Semitendinosus-Technik" angewendet. Schulterarthroskopie Die Schulterarthroskopie ermöglicht die operative Therapie unterschiedlichster Schultererkrankungen. Prinzipell können Labrumdefekte (Instabilität), Risse in der Rotatorenmanschette und Knorpelschäden arthroskopisch angegangen werden. Bei einem subakromialen Impingementsyndrom kann eine arthroskopische Operation mit gleichem Erfolg wie die offene Operation durchgeführt werden. Durch viele Studien belegt schneiden vielen Schultererkrankungen jedoch die arthroskopischen Operationen gegenüber den offenen Verfahren in der Sicherheit des Operationsergebnisses nicht so überzeugend ab, sodaß noch viele Operationen an der Schulter offen durchgeführt werden. |
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Aktualisiert am: 03.03.2009 |
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